Jahresabschlußfeier 2016

Bericht von Christian Auer:

Ein erfolgreiches Jahr darf gefeiert werden!

Wie schon in den letzten Jahren gab es auch heuer wieder eine Jahresabschlussfeier des Vereins TriPowerWimbergerHaus Freistadt. Im Keller des Brauhauses Freistadt konnte der Obmann Gerhard Wagner ca. 120 Erwachsene und Kinder begrüßen. Die Jugendbetreuer des Vereins informierten über das sehr erfolgreiche Jahr und gaben mittels Film und Fotos einen kurzen Einblick in das abwechslungsreiche und lustige Trainings- und Wettkampfjahr.

Besonderes Highlight an diesem Abend war der Zauberer Lukas der Zauberkunst für Jung und Alt präsentierte. Vereinskollege Klaus Brandstötter verblüffte mit Bildern von seiner Expedition: Peru – Alpemayo.

Besonders erfreulich für den Verein war die Ehrung der Sportler/innen die bei Bezirks-, Landes-, Bundes-, Europa- und Weltmeisterschaften am Podest waren. In der Summe konnten 12 Erwachsene und 19 Kinder zu dieser Ehrung auf die Bühne gebeten werden. Ein Gruppenfoto der erfolgreichen SportlerInnen zeigt, dass der Verein sowohl bei der Jugend als auch bei den Erwachsenen für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist.

Der Vorstand bedankt sich bei allen für die geleistet Arbeit im abgelaufen Jahr und freut sich auf die Zusammenarbeit im nächsten Jahr!

Fotos unter: https://goo.gl/photos/yDgSctb4YuSM9xfo9

Tri-Ehrung des OÖTRV

Bericht von Christian Auer:

Am 29 Okt. wurden im Volkshaus Dornach die Siegerehrungen für die Bewerbe des OÖTRV, sowie die Siegerehrung des Power Kids Cup durchgeführt. Folgende Erfolge unserer Mitglieder wurden geehrt:

 
Power Kids Cup Gesamtwertung:
Schüler D w: 3. Platz Valerie Pröll
Schüler C w: 3. Platz Stumbauer Marlies
                    5. Platz Kugler Emily
               m: 4. Platz Hollaus Isidor
Schüler B w: 3. Platz Winkler Kristina
               m: 1. Platz Hollaus Antonio
                    2. Platz Stumbauer Lukas
 
Crosstriathlon:
1. Gesamt und 1 AK Platz Kathrin Kaspareth
2. Platz AK Tröls Christoph
 
Olympische Distanz:
1. Gesamt und 1 AK Platz Martin Moucka
3. AK Oliver Kreindl
 
Double Olympisch:
2. Gesamt und 2 AK Auer Christian
 
Duathlon Lang:
3. Gesamt und 1 AK Platz Martin Moucka
 
Duathlon kurz:
2. Gesamt und 1 AK Platz Kathrin Kaspareth
2. Gesamt und 1 AK Platz Oliver Kreindl
3. Gesamt und 1 AK Platz Martin Moucka

Donautalhalbmarathon Untermühl

Bericht von Christoph Tröls:

Bei perfekten Laufbeingungen starteten am 26.10.2016 ein paar Tripower Athleten in Untermühl beim Halbmarathon und beim Volkslauf 7,5km. Alle Tripower Athleten erzielten ganz passable Zeiten und dürfen somit auf einen tollen Saisonabschlusslauf zurück blicken.

Halbmarathon:

Christoph Tröls gesamt Platz 6 AK Platz 2

Martin Moucka gesamt Platz 13 AK 5,

FEIZLMAYR Elisabeth Damen gesamt Platz 3 AK Platz1,

Volkslauf 7,5k:

Kellerer Helmut gesamt Platz 2

STUMVOLL Martin Platz 24

Ergebnisse unter:

https://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=161026

Ironman WM Hawaii 2016

Bericht von Christian Auer:

IRONMAN WM HAWAII 2016 – Ein Traum geht in Erfüllung!

Nachdem ich mit Gesamtrang 27 beim IM in Kärnten noch mit Glück einen Slot für die WM in Hawaii ergattern konnte, war es dann am 08.10.2016 soweit. Mit einer sehr guten Vorbereitung und vielen Trainingsstunden ging es nach Hawaii. Nun war ich in Hawaii und startete bei der IM WM.

Als ich mich im Startbereich des Schwimmens befand, dachte ich nochmals über die Vorbereitung nach und ich war dankbar, dass alles gut gelaufen ist und dass ich fit am Start stehe. Ich war nie verletzt, nie krank, die ganze Familie ist gesund hier in Kona, das Rad ist gut angekommen und ich hab´s zusammen bauen können. Ich habe bereits einen großen Teil geschafft und jetzt kommt noch die Belohnung für die harten Trainingsmonate. Eine Belohnung die es in sich hatte.

06:55 Uhr Agegroup Männer Schwimmstart:

Mit neuem Swimskin und einem sehr guten Gefühl für das Meerwasser ging es an die ca. 150m entfernte Startlinie des Schwimmens. Noch ein paar Minuten Wasser treten und dann geht’s los. Ein Kanonenschuss eröffnet das Rennen. Von Anfang an wird um jeden Zentimeter gekämpft, mir wird zweimal die Brille runter geschlagen, ich richte sie wieder und komme nach ca 3,8 km mit sehr guten 1:02:20 aus dem Wasser.

Rauf aufs Rad und los geht’s, es warten 180 harte Radkilometer. Am Morgen beim Transport zum Start war das erste Lied das ich gehört habe „Highway to Hell“ von AC/DC – und genau so kam es auf der Radstrecke. Richtung Hawi gab´s Gegenwind und es wurde bereits ganz schön warm am Highway. In Hawi beim Wendepunkt angekommen, war ich noch gut drauf und freute mich auf eine schnelle Rückfahrt mit Rückenwind. Leider drehte der Wind sehr bald und wir hatten auch bei der Rückfahrt wieder Gegenwind. Ich war im Rennen der Rennen angekommen, die Geschichten rund um den IM Hawaii wurden auch bei mir Realität. Der wichtigste Begleiter in dieser Phase war meine Puls-Uhr. Nachdem ich kein Wattmesssystem am Rad hatte, versuchte ich mich an meine Pulswerte zu halten, um beim Rad fahren nicht zu überziehen. Ich fahre nicht wirklich schnell, behalte die Nerven und lasse mich nicht aus meinem Konzept bringen. Nach 5:26:17 steige ich vom Rad und laufe in die Wechselzone. Eine kurze Pinkelpause in der Wechselzone (unglaublich wie heiß so ein Dixi-Klo werden kann, wenn es in Hawaii in der Sonne steht) und rein in die Laufschuhe.

42,2 Lauf-Kilometer stehen bevor. Die ersten Schritte fühlen sich noch etwas schwer an, aber mit jedem Schritt wird es besser. Die Uhr wird von Pulswerte auf Km/Schnitt umgestellt. Ich schaue auf die Uhr und sie zeigt einen Schnitt von 4:00/Km an. Es fühlt sich noch nicht so an, aber es geht wirklich gut. Ich versuche nicht zu schnell zu laufen und pendle meine Geschwindigkeit bei 4:15 – 4:25 ein. Bei Kilometer 15 dann ein Runner´s High, keine Schmerzen, die Uhr zeigt 3:45 am Kilometer, alles fühlt sich so frei, so leicht an. Mit dem Wissen, dass dieses Hochgefühl nicht ewig anhalten wird, drücke ich schnell auf die Bremse und laufe wieder meinen geplanten Speed. Dann lauf ich die Palani Road hoch und bekomme eine Menge Applaus und Zurufe, hier bin  ich einer von wenigen der den Anstieg zum Highway durchlaufen kann. Am Highway angekommen geht’s dann raus Richtung Energy Lap, 12km am Highway raus und dann wieder rein. Ich versuche bei jeder Labe zu trinken und mich zu kühlen. Beim Energy Lab angekommen geht’s wieder retour Richtung Kona. Jetzt wird’s nochmal hart, für Körper und Kopf. Du machst das ganz freiwillig rede ich mir ein und stelle mir die tollen Bilder beim Zieleinlauf vor. In Kona angekommen gibt’s wieder viel Applaus und Zurufe. „ You are going home“  bleibt in meinem Kopf hängen. Die Palani Road runter fühlt sich wieder gut an und ich bin zuhause. Den Marathon in 3:11:02 absolviert und den IM in 9:46:52 !

Gesamtrang 316, Altersklasse 72, 8. bester Österreicher und eine Medaille um den Hals, die viele möchten, aber nur wenige bekommen.

Eine Belohnung, die einen besonderen Platz bekommen wird !!

Aloha & Mahalo an alle die vor, während und nach dem Rennen in irgendeiner Form mich begleitet und unterstützt haben!

                     

 

Tour de Tirol 2016

Bericht von Georg "Jiri" Fleischanderl:

Nachdem der Traum von sub3 nach einer langwierigen Verletzung schon Anfang des Jahres zerplatzt war und ich etwas Abstand vom Asphalt-Tempogepolze brauchte, entschied ich mich, auch aufgrund von einigen positiven Berichten inspiriert, zum Start bei der Tour de Tirol. Das Motto ist selbstredend: „3 Tage – 75km – 3500hm“.

Tag1 – Aufwärmen:

Lauf 1 war ein 10km-Lauf, der allerdings 300hm aufwies. Der Start erfolgte um 18:00 am Abend, daher wurde Strecke teilweise stimmungsvoll beleuchtet. Aufgrund der bevorstehenden harten Tage war natürlich Zurückhaltung angesagt. Dies gelang wie üblich nicht ganz - nach 46:21 erreichte ich das Ziel. Ein guter Einstieg.

Tag2 – Die Zerstörung:

Ein Marathon ist ja schon eine kleine Herausforderung – der „Kaisermarathon“ war noch zusätzlich mit fast 2400hm garniert. Pünktlich zum Startschuss um 8:30 setzt leichter Regen ein. Die Worte des Kommentators bzgl. der langen Laufhose und der Laufjacke nahm ich lächelnd zur Kenntnis. Schon beim Start spürte ich einen leichten Muskelkater vom Vortag. Nach 15 km dann das Malheur – ich stürzte auf einer Holzbrücke mit voller Wucht auf mein Knie. Humpelnd dachte ich kurze an ein DNF, konnte aber dann doch weiterlaufen.

Der Kaisermarathon soll angeblich der schönste Marathon Österreichs sein. Ob das wirklich so ist kann ich leider nicht beantworten. Widrige Wetterverhältnisse (Sicht im Nebel oft keine 10m) ließen keine Fernsicht zu. In den letzten Kilometern setzte auch noch leichter Schneefall ein. Trotzdem konnte ich die letzten 6km (700hm!) noch hinter mich bringen und erreichte das Ziel nach 5:46:34. Erst bei Start am Sonntag wurde uns mitgeteilt, dass der Ursprungsplan gewesen wäre, nach den ersten 100 Finishern aufgrund der widrigen Verhältnisse den Lauf abzubrechen. Gottseidank wurde sich aber dagegen entschieden.

Tag3 – Wunden lecken:

Die ersten Schritte nach dem Aufstehen ließen nichts Gutes erahnen (Wadenmuskelkater!). Das Knie schien sich aber einigermaßen beruhigt zu haben. Trotzdem das eigentlich Unvorstellbare – sofort nach dem Startcountdown (jeden Tag ein Erlebnis, das dir Gänsehaut beschert) war von den wirklich müden Beinen nichts mehr zu spüren. Der „Pölven Trail“ hat insgesamt 23,4 teils sehr anspruchsvolle Kilometer mit noch zusätzlichen 1200 hm.  Während des Laufes nach den ersten Bergabpassagen wurden die Knieschmerzen leider fast unerträglich. Daher konnte ich teilweise nur noch Wandern. Nach 3:19:36 erreichte ich dennoch glücklich das Ziel.

Die Siegerehrung war noch ein Highlight an sich: Schlussendlich wurden alle, die die gesamte Tour de Tirol  absolviert haben (fast 500 Starter!) auf die Bühne gebeten und ihnen die Finishermedaille überreicht.

Fazit:

Die Tour de Tirol ist eine perfekt organisierte Laufveranstaltung. Angefangen bei der Starnummernausgabe, dem täglichen Startcountdown, der Gänsehaut bescherte, viele Highlights auf der Strecke, die ich in dieser Form noch nicht erlebt habe (z.B. eine Verpflegungsstation in einem Stall), bis hin zur Siegerehrung. Da ich die Tour einmal bei schönem Wetter und verletzungsfrei erleben möchte, habe ich mich schon jetzt dafür entschieden, nächstes Jahr wieder an den Start zu gehen. Mitstreiter sehr willkommen!


PS: Gratulation an Huber Sigrid zu Gesamtplatz 3 in der W30!

Ironman Taiwan

Bericht von Georg Horner:

39 Grad - eine Temperatur, die man als Österreicher nicht einmal im Sommer ertragen muss - erreichte die Skala am Sonntag während dem Ironman Taiwan. Dabei sportliche Höchstleistungen zu vollbringen wurde zur absoluten Qual. Eine Qual, die jedoch mit einem großartigen Erfolg belohnt wurde.

Der Startschuss fiel um 6 Uhr morgens. Bereits zu dieser Zeit war die aufkommende tropische Hitze deutlich spürbar. Das Schwimmen sollte an diesem Tag zum angenehmsten Teil werden. 24 Grad Wassertemperatur in der Meerstraße von Taiwan machten Freude und so konnte ich die 3,8 km richtig genießen. Nach 1:01 Stunden kam ich aus dem kühlen Nass und schwang mich nach einem schnellen Wechsel auf mein Rad.

Die 180 km am Rad wurden in mehrerer Hinsicht zur Herausforderung. Straßenverkehr, die angesprochene Hitze, ein windanfälliger Kurs ..... All das drückte auf die Leistung und so war an ein schnelles Finish nicht zu denken. Ganze 5:01 Stunden benötigte ich dafür. Jedoch erging es keinem Athleten besser und so fand ich mich in der zweiten Wechselzone bereits auf Platz 17 wieder. Nur noch der Marathon!

Kaum ein Fleckchen Schatten fand sich entlang der 42 km und die Sonne prasselte erbarmungslos nieder. Die Mittagshitze wurde zur Tortour und Laufen so gut wie unmöglich. Von Labe zu Labe kämpfte ich mich vor. Literweise kühlte ich mit Eiswasser und Unmengen an Eiswürfel warf ich mir in den Anzug. Jede Möglichkeit zum Kühlen wurde genutzt! 3:36 Stunden und jedes bisschen mentale und physische Stärke kosteten mich die 42 km.

Im Ziel angekommen konnte ich meinen Erfolg so richtig genießen. Sieg meiner Altersklasse mit 36 Minuten Vorsprung, Bester Altersklassenathlet mit 16 Minuten Vorsprung und Gesamt 10.! Nur 9 von 19 gestarteten Profiathleten schafften es vor mir ins Ziel!

Ein weiterer großartiger Erfolg und vor allem die erneute Qualifikation zur Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii machen diesen Tag zu einem Unvergesslichen. Riesig ist schon die Vorfreude auf die erneute Weltmeisterschaftsteilnahme am 14. Oktober 2017. Nur die Freude und Zufriedenheit über die vergangene Saison und die Erfüllung meiner Ziele übertreffen dieses Gefühl.

Fotos (c)Finisherpix.com :

                   

                    

Summerauerlauf mit Teamvereinswertung

Bericht von Martin Schaufler:

Anlässlich des Summerauerlaufes am 24. September 2016 veranstalteten wir wieder unsere Teamvereinsmeisterschaften. Die Teams wurden beim Vereinswandertag ausgelost und es kam zu einem spannenden Ergebnis:

  1. Platz: Gerhard Stumbauer, Georg Fleischanderl, Kathi Kaspareth

  2. Platz: Christoph Tröls, Lukas Stumbauer, Sigrid Huber

  3. Platz: Christian Auer, Felix Pröll, Sandra Hartl

Der Bewerb fand bei perfekten Bedingungen - sonniges Wetter und angenehme Temperaturen -  statt. Christian Auer konnte sich auch heuer wieder den Gesamtsieg über die 6,9 km holen.

Auch unsere Kids waren wieder sehr erfolgreich und konnten sich über zahlreiche Top-Platzierungen freuen! Insgesamt waren ca 35 Teilnehmer unseres Vereins im Einsatz!

So wie auch in den letzten zwei Jahren wurden schließlich unsere Erfolge beim anschließenden Oktoberfest in der Grenzlandhalle gebührend gefeiert!

Ergebnisse unter: http://www.summerauerlauf.at/wordpress/wp-content/uploads/2016/09/EL-Summerauerlauf-2016.pdf

Besten Dank an Erwin Pramhofer für die zu Verfügung gestellten Fotos:

http://www.pramhofer-erwin.at/AKTUELLE-FOTOS/Summerauerlauf-wird-immer-beliebter/

 

Seite 1 von 8

© 2015 Your Company. All Rights Reserved. Designed By JoomShaper