Donautalhalbmarathon Untermühl

Bericht von Christoph Tröls:

Bei perfekten Laufbeingungen starteten am 26.10.2016 ein paar Tripower Athleten in Untermühl beim Halbmarathon und beim Volkslauf 7,5km. Alle Tripower Athleten erzielten ganz passable Zeiten und dürfen somit auf einen tollen Saisonabschlusslauf zurück blicken.

Halbmarathon:

Christoph Tröls gesamt Platz 6 AK Platz 2

Martin Moucka gesamt Platz 13 AK 5,

FEIZLMAYR Elisabeth Damen gesamt Platz 3 AK Platz1,

Volkslauf 7,5k:

Kellerer Helmut gesamt Platz 2

STUMVOLL Martin Platz 24

Ergebnisse unter:

https://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=161026

Ironman WM Hawaii 2016

Bericht von Christian Auer:

IRONMAN WM HAWAII 2016 – Ein Traum geht in Erfüllung!

Nachdem ich mit Gesamtrang 27 beim IM in Kärnten noch mit Glück einen Slot für die WM in Hawaii ergattern konnte, war es dann am 08.10.2016 soweit. Mit einer sehr guten Vorbereitung und vielen Trainingsstunden ging es nach Hawaii. Nun war ich in Hawaii und startete bei der IM WM.

Als ich mich im Startbereich des Schwimmens befand, dachte ich nochmals über die Vorbereitung nach und ich war dankbar, dass alles gut gelaufen ist und dass ich fit am Start stehe. Ich war nie verletzt, nie krank, die ganze Familie ist gesund hier in Kona, das Rad ist gut angekommen und ich hab´s zusammen bauen können. Ich habe bereits einen großen Teil geschafft und jetzt kommt noch die Belohnung für die harten Trainingsmonate. Eine Belohnung die es in sich hatte.

06:55 Uhr Agegroup Männer Schwimmstart:

Mit neuem Swimskin und einem sehr guten Gefühl für das Meerwasser ging es an die ca. 150m entfernte Startlinie des Schwimmens. Noch ein paar Minuten Wasser treten und dann geht’s los. Ein Kanonenschuss eröffnet das Rennen. Von Anfang an wird um jeden Zentimeter gekämpft, mir wird zweimal die Brille runter geschlagen, ich richte sie wieder und komme nach ca 3,8 km mit sehr guten 1:02:20 aus dem Wasser.

Rauf aufs Rad und los geht’s, es warten 180 harte Radkilometer. Am Morgen beim Transport zum Start war das erste Lied das ich gehört habe „Highway to Hell“ von AC/DC – und genau so kam es auf der Radstrecke. Richtung Hawi gab´s Gegenwind und es wurde bereits ganz schön warm am Highway. In Hawi beim Wendepunkt angekommen, war ich noch gut drauf und freute mich auf eine schnelle Rückfahrt mit Rückenwind. Leider drehte der Wind sehr bald und wir hatten auch bei der Rückfahrt wieder Gegenwind. Ich war im Rennen der Rennen angekommen, die Geschichten rund um den IM Hawaii wurden auch bei mir Realität. Der wichtigste Begleiter in dieser Phase war meine Puls-Uhr. Nachdem ich kein Wattmesssystem am Rad hatte, versuchte ich mich an meine Pulswerte zu halten, um beim Rad fahren nicht zu überziehen. Ich fahre nicht wirklich schnell, behalte die Nerven und lasse mich nicht aus meinem Konzept bringen. Nach 5:26:17 steige ich vom Rad und laufe in die Wechselzone. Eine kurze Pinkelpause in der Wechselzone (unglaublich wie heiß so ein Dixi-Klo werden kann, wenn es in Hawaii in der Sonne steht) und rein in die Laufschuhe.

42,2 Lauf-Kilometer stehen bevor. Die ersten Schritte fühlen sich noch etwas schwer an, aber mit jedem Schritt wird es besser. Die Uhr wird von Pulswerte auf Km/Schnitt umgestellt. Ich schaue auf die Uhr und sie zeigt einen Schnitt von 4:00/Km an. Es fühlt sich noch nicht so an, aber es geht wirklich gut. Ich versuche nicht zu schnell zu laufen und pendle meine Geschwindigkeit bei 4:15 – 4:25 ein. Bei Kilometer 15 dann ein Runner´s High, keine Schmerzen, die Uhr zeigt 3:45 am Kilometer, alles fühlt sich so frei, so leicht an. Mit dem Wissen, dass dieses Hochgefühl nicht ewig anhalten wird, drücke ich schnell auf die Bremse und laufe wieder meinen geplanten Speed. Dann lauf ich die Palani Road hoch und bekomme eine Menge Applaus und Zurufe, hier bin  ich einer von wenigen der den Anstieg zum Highway durchlaufen kann. Am Highway angekommen geht’s dann raus Richtung Energy Lap, 12km am Highway raus und dann wieder rein. Ich versuche bei jeder Labe zu trinken und mich zu kühlen. Beim Energy Lab angekommen geht’s wieder retour Richtung Kona. Jetzt wird’s nochmal hart, für Körper und Kopf. Du machst das ganz freiwillig rede ich mir ein und stelle mir die tollen Bilder beim Zieleinlauf vor. In Kona angekommen gibt’s wieder viel Applaus und Zurufe. „ You are going home“  bleibt in meinem Kopf hängen. Die Palani Road runter fühlt sich wieder gut an und ich bin zuhause. Den Marathon in 3:11:02 absolviert und den IM in 9:46:52 !

Gesamtrang 316, Altersklasse 72, 8. bester Österreicher und eine Medaille um den Hals, die viele möchten, aber nur wenige bekommen.

Eine Belohnung, die einen besonderen Platz bekommen wird !!

Aloha & Mahalo an alle die vor, während und nach dem Rennen in irgendeiner Form mich begleitet und unterstützt haben!

                     

 

Tour de Tirol 2016

Bericht von Georg "Jiri" Fleischanderl:

Nachdem der Traum von sub3 nach einer langwierigen Verletzung schon Anfang des Jahres zerplatzt war und ich etwas Abstand vom Asphalt-Tempogepolze brauchte, entschied ich mich, auch aufgrund von einigen positiven Berichten inspiriert, zum Start bei der Tour de Tirol. Das Motto ist selbstredend: „3 Tage – 75km – 3500hm“.

Tag1 – Aufwärmen:

Lauf 1 war ein 10km-Lauf, der allerdings 300hm aufwies. Der Start erfolgte um 18:00 am Abend, daher wurde Strecke teilweise stimmungsvoll beleuchtet. Aufgrund der bevorstehenden harten Tage war natürlich Zurückhaltung angesagt. Dies gelang wie üblich nicht ganz - nach 46:21 erreichte ich das Ziel. Ein guter Einstieg.

Tag2 – Die Zerstörung:

Ein Marathon ist ja schon eine kleine Herausforderung – der „Kaisermarathon“ war noch zusätzlich mit fast 2400hm garniert. Pünktlich zum Startschuss um 8:30 setzt leichter Regen ein. Die Worte des Kommentators bzgl. der langen Laufhose und der Laufjacke nahm ich lächelnd zur Kenntnis. Schon beim Start spürte ich einen leichten Muskelkater vom Vortag. Nach 15 km dann das Malheur – ich stürzte auf einer Holzbrücke mit voller Wucht auf mein Knie. Humpelnd dachte ich kurze an ein DNF, konnte aber dann doch weiterlaufen.

Der Kaisermarathon soll angeblich der schönste Marathon Österreichs sein. Ob das wirklich so ist kann ich leider nicht beantworten. Widrige Wetterverhältnisse (Sicht im Nebel oft keine 10m) ließen keine Fernsicht zu. In den letzten Kilometern setzte auch noch leichter Schneefall ein. Trotzdem konnte ich die letzten 6km (700hm!) noch hinter mich bringen und erreichte das Ziel nach 5:46:34. Erst bei Start am Sonntag wurde uns mitgeteilt, dass der Ursprungsplan gewesen wäre, nach den ersten 100 Finishern aufgrund der widrigen Verhältnisse den Lauf abzubrechen. Gottseidank wurde sich aber dagegen entschieden.

Tag3 – Wunden lecken:

Die ersten Schritte nach dem Aufstehen ließen nichts Gutes erahnen (Wadenmuskelkater!). Das Knie schien sich aber einigermaßen beruhigt zu haben. Trotzdem das eigentlich Unvorstellbare – sofort nach dem Startcountdown (jeden Tag ein Erlebnis, das dir Gänsehaut beschert) war von den wirklich müden Beinen nichts mehr zu spüren. Der „Pölven Trail“ hat insgesamt 23,4 teils sehr anspruchsvolle Kilometer mit noch zusätzlichen 1200 hm.  Während des Laufes nach den ersten Bergabpassagen wurden die Knieschmerzen leider fast unerträglich. Daher konnte ich teilweise nur noch Wandern. Nach 3:19:36 erreichte ich dennoch glücklich das Ziel.

Die Siegerehrung war noch ein Highlight an sich: Schlussendlich wurden alle, die die gesamte Tour de Tirol  absolviert haben (fast 500 Starter!) auf die Bühne gebeten und ihnen die Finishermedaille überreicht.

Fazit:

Die Tour de Tirol ist eine perfekt organisierte Laufveranstaltung. Angefangen bei der Starnummernausgabe, dem täglichen Startcountdown, der Gänsehaut bescherte, viele Highlights auf der Strecke, die ich in dieser Form noch nicht erlebt habe (z.B. eine Verpflegungsstation in einem Stall), bis hin zur Siegerehrung. Da ich die Tour einmal bei schönem Wetter und verletzungsfrei erleben möchte, habe ich mich schon jetzt dafür entschieden, nächstes Jahr wieder an den Start zu gehen. Mitstreiter sehr willkommen!


PS: Gratulation an Huber Sigrid zu Gesamtplatz 3 in der W30!

Ironman Taiwan

Bericht von Georg Horner:

39 Grad - eine Temperatur, die man als Österreicher nicht einmal im Sommer ertragen muss - erreichte die Skala am Sonntag während dem Ironman Taiwan. Dabei sportliche Höchstleistungen zu vollbringen wurde zur absoluten Qual. Eine Qual, die jedoch mit einem großartigen Erfolg belohnt wurde.

Der Startschuss fiel um 6 Uhr morgens. Bereits zu dieser Zeit war die aufkommende tropische Hitze deutlich spürbar. Das Schwimmen sollte an diesem Tag zum angenehmsten Teil werden. 24 Grad Wassertemperatur in der Meerstraße von Taiwan machten Freude und so konnte ich die 3,8 km richtig genießen. Nach 1:01 Stunden kam ich aus dem kühlen Nass und schwang mich nach einem schnellen Wechsel auf mein Rad.

Die 180 km am Rad wurden in mehrerer Hinsicht zur Herausforderung. Straßenverkehr, die angesprochene Hitze, ein windanfälliger Kurs ..... All das drückte auf die Leistung und so war an ein schnelles Finish nicht zu denken. Ganze 5:01 Stunden benötigte ich dafür. Jedoch erging es keinem Athleten besser und so fand ich mich in der zweiten Wechselzone bereits auf Platz 17 wieder. Nur noch der Marathon!

Kaum ein Fleckchen Schatten fand sich entlang der 42 km und die Sonne prasselte erbarmungslos nieder. Die Mittagshitze wurde zur Tortour und Laufen so gut wie unmöglich. Von Labe zu Labe kämpfte ich mich vor. Literweise kühlte ich mit Eiswasser und Unmengen an Eiswürfel warf ich mir in den Anzug. Jede Möglichkeit zum Kühlen wurde genutzt! 3:36 Stunden und jedes bisschen mentale und physische Stärke kosteten mich die 42 km.

Im Ziel angekommen konnte ich meinen Erfolg so richtig genießen. Sieg meiner Altersklasse mit 36 Minuten Vorsprung, Bester Altersklassenathlet mit 16 Minuten Vorsprung und Gesamt 10.! Nur 9 von 19 gestarteten Profiathleten schafften es vor mir ins Ziel!

Ein weiterer großartiger Erfolg und vor allem die erneute Qualifikation zur Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii machen diesen Tag zu einem Unvergesslichen. Riesig ist schon die Vorfreude auf die erneute Weltmeisterschaftsteilnahme am 14. Oktober 2017. Nur die Freude und Zufriedenheit über die vergangene Saison und die Erfüllung meiner Ziele übertreffen dieses Gefühl.

Fotos (c)Finisherpix.com :

                   

                    

Summerauerlauf mit Teamvereinswertung

Bericht von Martin Schaufler:

Anlässlich des Summerauerlaufes am 24. September 2016 veranstalteten wir wieder unsere Teamvereinsmeisterschaften. Die Teams wurden beim Vereinswandertag ausgelost und es kam zu einem spannenden Ergebnis:

  1. Platz: Gerhard Stumbauer, Georg Fleischanderl, Kathi Kaspareth

  2. Platz: Christoph Tröls, Lukas Stumbauer, Sigrid Huber

  3. Platz: Christian Auer, Felix Pröll, Sandra Hartl

Der Bewerb fand bei perfekten Bedingungen - sonniges Wetter und angenehme Temperaturen -  statt. Christian Auer konnte sich auch heuer wieder den Gesamtsieg über die 6,9 km holen.

Auch unsere Kids waren wieder sehr erfolgreich und konnten sich über zahlreiche Top-Platzierungen freuen! Insgesamt waren ca 35 Teilnehmer unseres Vereins im Einsatz!

So wie auch in den letzten zwei Jahren wurden schließlich unsere Erfolge beim anschließenden Oktoberfest in der Grenzlandhalle gebührend gefeiert!

Ergebnisse unter: http://www.summerauerlauf.at/wordpress/wp-content/uploads/2016/09/EL-Summerauerlauf-2016.pdf

Besten Dank an Erwin Pramhofer für die zu Verfügung gestellten Fotos:

http://www.pramhofer-erwin.at/AKTUELLE-FOTOS/Summerauerlauf-wird-immer-beliebter/

 

Vereinswandertag 2016

Bericht von Andreas Vierhauser:

Am Samstag, den 17. September 2016, fand der jährliche Vereinswandertag statt. Bei leichtem Nieseln und auffrischendem Wind ging die erste Etappe von der „Haltstelle“ (Lasberg) Richtung Kefermarkt weiter zur Labstelle „Klammmühle“ (rd. 5 Kilometer).

Dort stießen einige Wanderer hinzu und gemeinsam wurde die zweite Etappe nach Mahrersdorf zur Mostschenke Grüner (ebenfalls rd. 5 Kilometer) in Angriff genommen.

Nach einer zünftigen Jause wurde die Teamauslosung für die heurigen Vereinsmeisterschaften in Summerau durchgeführt. Gemütlich ließen alle den heurigen Vereinswandertag ausklingen. Nochmals ein großes Dankeschön für die Organisation und Einladung zu Speis‘ und Trank!

Duathlon Staatsmeisterschaften

Bericht von Martin Moucka:

Am Sonntag, den 18.09.2016, war der Tag des Duathlons in Deutschlandsberg/Stmk. Es wurden die Staatsmeisterschaften im Duathlon ausgetragen. Um 08:30 Uhr durften die Damen beginnen. Im stark besetzten Feld der Damen heuer auch unsere Kaspareth Kathi. Sie lief taktisch konstant in einer Gruppe mit, um beim Radfahren wo Windschattenfreigabe war, mit fahren zu können. Kathi teilte sich das Rennen sehr gut ein und konnte als Gesamt 9.te und 2.te in der AK finishen. Staatsmeisterin wurde die mehrfache Staatsmeisteirn Illes Sandra.

Für die Herren ging es um 09:15 Uhr los. Auch für  sie  hieß es 7,8km laufen - 30km Rad fahren und noch einmal 3,9km laufen. Mit dabei Oliver Kreindl, Kellerer Helmut und Ich. Oliver hatte viel vor und reihte sich beim Laufen erstmal in der Spitzengruppe ein. Er konnte auch ganz gut das Tempo halten und mit den Führenden auf das Rad wechseln. Ich versuchte so gleichmäßig wie möglich zu laufen und hatte 2 Begleiter an meiner Seite. Auch ich wechselte ganz gut und machte mich mit meine beiden Begleitern auf die Verfolgung.

Kellerer Helmut erwischte es nicht ganz so gut, und so musste er allein auf die Radstrecke gehen. Oliver versuchte nun das Tempo der Spitzengruppe zu halten. Man muss anmerken, dass es ein technisch sehr schwieriger und mit einigen Höhenmetern gespickter Kurs war. So kam es, dass Oliver in der zweiten Runde abreißen lassen musste. Nun wurde er von den ersten Verfolgern eingeholt. Auch ich und meine kleine Gruppe wurden von zwei starken Radfahrern eingeholt. Ich versuchte dran zu bleiben, was mir auch gelang. Meine ehemaligen Mitstreiter konnten aber dem Tempo nicht folgen und so fuhr ich mit den zwei neuen Begleitern Runde um Runde.

Kellerer Helmut kam ebenfalls in einer kleinen Gruppe unter und fuhr trotzdem noch eine ganz gute Zeit. Der zweite Wechsel verlief ohne Zwischenfälle und wir alle gaben noch einmal unser Bestes. Oliver konnte mit einer soliden Laufleistung noch den 10.ten Platz Gesamt und den undankbaren 4.ten in der AK erreichen. Ich konnte als 16.ter Gesamt finishen und meine AK souverän gewinnen. Auch Kellerer Helmut konnte in seiner AK den 2.ten Platz erringen.

Wer aber jetzt denkt damit wäre es genug, der irrt. Wir, d.h. Oliver, Kathi und Ich stellten uns noch am Nachmittag der Herausforderung des Teamsprintes. Dabei wurden von jedem ein Mini Duathlon 800m Laufen/4km Rad/800m Laufen absolviert und mit Handschlag an den nächsten übergeben.

Ich machte den Start, lief los und musste  feststellen, dass 800m kein Honiglecken ware. Ich wechselte ordentlich aufs Rad, wo ich wirklich gut runter drücken und dadurch einige verlorene Plätze gut machen konnte. Aber auf den zweiten 800m war es noch richtig hart für mich. Ich gab auf den letzten Meter alles und übergab an die Kathi. Diese preschte ebenfalls wie wild weg und konnte sich an eine andere Mannschaft dranhängen. Kathi trat kräftig in die Pedale, wechselte ebenfalls hervorragend und übergab an Oliver. An ca 8. Stelle liegend lief Oliver los und  konnte sich gut platzieren. Am Rad machte er ordentlich Druck und konnte die Widersacher auf Distanz halten. Am abschließenden Lauf konnte Oliver noch am 5. Platz vor laufen und finishen.

Ergbnisse unter: http://www.zeitnehmung.at/html/newCMS/results/1321.pdf

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