Amadè Radmarathon 2016

Bericht von Georg Horner:

Erster Radmarathon geschafft! 147km und 2220 Höhenmeter - nur leider habe ich mich dabei so abgeschossen, dass viel zu früh die Luft raus war.

Dabei begann das Rennen sehr gut. Ich konnte mich bei den ersten Anstiegen sehr gut platzieren und war in der ca. 15 Mann starken Verfolgergruppe unterwegs. Knapp 3 Minuten Rückstand hatten wir nach 50km auf die Führenden und diese Lücke wollten wir natürlich schließen. Doch die kräftezehrende Aufholjagd forderte frühzeitig ihren Tribut.

Nach über 90km - nur noch einen knappen halben Kilometer hinter den Führenden - konnte ich das hohe Tempo nicht mehr halten und viel aus der Gruppe raus. Den Rest der Strecke fuhr ich nur mehr um zu finishen. Nach 4:50h erreichte ich das Ziel. Nicht ganz zufrieden, aber um eine Lektion weiser und glücklich das Ziel bei meinem ersten Radmarathon erreicht zu haben.

 

Schafberglauf 2016

Bericht von Helmut Kellerer:

Ein großartiger Erfolg war der Schafberglauf 2016 (5,8 km mit ca.1200 Höhenmetern) zugleich OÖ-Landesmeisterschaft Berglauf!

Fast kitschiges Postkartenwetter, ein Rekordfeld von 296 gemeldeten Teilnehmern, sehr gute sportliche Leistungen und unzählige strahlende Gesichter im Ziel – das waren die Ingredienzien des 17. Schafberglaufes in St. Wolfgang. Die fünffache Welt- und vierfache Berglauf-Europameisterin Andrea Mayr (SVS Schwechat) setzte dabei mit ihrem neuerlichen Sieg in 45:09,2 Minuten den sportlichen Glanzpunkt. Nur Ex-Langlauf-Ass Christian Hoffmann (ATV Irdning) blieb am Ende als Gesamtsieger in 44:57,8 Minuten knapp vor Mayr.

Mit einer guten Lauf-und Geheinteilung konnte ich meine Zeit von vor 2 Jahren um mehr als eine Minute verbessern. Danke Fleischi für Schweinsbraten,Kuchen und Bier am Samstag;-)

Der 3. Platz OÖ-LM-AK-45 in 53:06 Minuten (31. Gesamtplatz) war das sehr zufriedenstellende Ergebnis!

Ich kann das Event jedem empfehlen der mal was neues ausprobieren möchte :-)

 

Ironman 70.3 St. Pölten 2016

Bericht von Thomas Wolfsegger:

St. Pölten zählt mittlerweile, laut einer internationalen Umfrage, zu den 5 beliebtesten IRONMAN-Events. Heuer zum 10-jährigen Jubiläum packte auch mich das ½ Iron-Fieber bei strahlend blauem Himmel. Besonders fein fand ich den erstmals durchgeführten „Rolling-Swim Start“ im Gegensatz zum Massenstart.

Was ist der "Rolling-Swim Start" ? Die Athleten platzieren sich anhand ihrer erwarteten Schwimmzeit in Boxen im Vorstartbereich. Durch einen Trichter gelangen die Athleten einzeln in das Wasser (ca. 1 Athlet/Sekunde - nach ca. 25 min waren alle Irons im Wasser). Kling vielleicht fad, ist es aber nicht - kein Gedränge, keine Schläge und Tritte, Bojen ohne fights, eigenes Tempo von Beginn an schwimmbar – mir hat`s gefallen, obwohl der Viehofner See (1000 m Schwimmstrecke) und Ratzersdorfer See (900 m) nur 15° „warm“ waren.

Auch ein Highlight: auf der Radstrecke KEIN Wind. Der gefürchtete Ostwind erst ab den letzten 10 km störend. Glück gehabt!! Über die „Qualität“ der Radstecke braucht man ja kein Wort verlieren (Weltkulturerbe Wachau – echt toll). Die Laufstrecke bei an die 30° in Angriff genommen. Leider habe ich ab ca. km 8 Krämpfe bekommen - Ja, Ja der Gansbachanstieg -  und mich dann ins Ziel gerettet. Nice day! Nice race!

Preisfrage: Wie viele Kilogramm Bananen wurden an die Athleten in den 10 Jahren IM 70.3 St. Pölten ausgeteilt?

a) 3.300 kg

b) 8.500 kg

c) 9.999 kg

Stützpunkttraining Laufen in St. Georgen/Gusen

Bericht von Harald Kohlberger:

Bereits zum 3. Mal gab es am 21.05.2016 ein Stützpunkttraining für den Laufnachwuchs aus dem Mühlviertel. Durchgeführt wurde dieses in St. Georgen und bei herrlichem Wetter.  Ca.40 Athleten und Betreuer - davon 18 von Tripower - nutzten die Chance aktiv mit Günther Weidlinger zu trainieren und sich Tips von ihm zu holen.

Dass 2,5 Stunden Training ganz schön anstrengend sein können mussten so manche Athleten am eigenen Körper spüren. Danke vom Tripowerteam an den OOELV und besonders Günther Weidlinger, der bei den Nachwuchsathleten alleine wegen seiner Beweglichkeit immer ein Staunen auslöst.

 

 

  

6. Raiffeisen Traun Triathlon

Bericht von Christian Auer:

Einen Tag nach dem Power Kids Triathlon waren dann die Großen dran. Das Wetter war am 15.05. sehr bescheiden. Es war dann doch noch so gut, dass das Schwimmen auch durchgeführt werden konnte. Bei 16 Grad im See hieß es Zähne zusammenbeißen und durch.
 
Beim anschließenden Radfahren wurde es dann, aufgrund des starken Windes und der doch für diese Jahreszeit geringen Temperaturen von ca. 10-13 Grad auch nicht so richtig warm. Im abschließenden Lauf kamen wir dann endlich auf Betriebstemperatur und konnten folgende Ergebnisse erreichen:
 
Auer Christian                          10. Gesamtrang, 1 AK
Tröls Christoph                        23. Gesamtrang, 8 AK
Kampelmüller Michael                60. Gesamtrang, 4 AK
Affenzeller Andreas                   92. Gesamtrang, 18 AK
Steindl Michael                       125. Gesamtrang, 22 AK
 

4. Raiffeisen Club OOÖ–Kids Traun Triathlon

Bericht von Peter Hollaus:

Am 13.05.2016 fand in Traun der erste Bewerb des Power Kids Cup statt. Dabei wurden auch die Landesmeisterschaften der Schüler abgehalten. Das Wetter spielte mit und so konnten unsere Nachwuchsathleten im ersten Rennen der Saison gleich mit großartigen Leistungen aufwarten.

Lukas Stumbauer und Antonio Hollaus starteten in der Klasse Schüler B als erste in die neue Saison. Ihre Strecken waren 300m Schwimmen, 5km Rad und 1.400m Laufen. Beide konnten sich beim Schwimmen gut behaupten und holten am Rad mächtig auf. Lukas und Antonio wechselten zeitgleich in die Laufschuhe und spulten eine schnelle Seerunde herunter. Am Ende schauten Rang 4 für Toni und knapp dahinter Rang 5 für Lukas heraus, nur 21 sek hinter dem Stockerl.


In der Gruppe Schüler C starteten Marlies Stumbauer, Emely Kugler und Isidor Hollaus über 200m Schwimmen, 5km Rad und 1.400m Laufen. Beim Schwimmen lagen alle drei ein wenig zurück, aber am Rad überholte Marlies die Konkurrenz und wechselte als 2. auf die Laufstrecke. Am Ende reichte es dann für die Bronzemedaille. Emely belegte den 5. Rang. Isidor konnte sich mit einem beherzten Lauf ebenfalls die Bronzemedaille sichern.

In der Gruppe Schüler D waren Valerie Pröll, Fabian Moser und Marcel Oberreiter ebenfalls auf Medaillenjagd (100m Schwimmen, 2,3km Rad und 800m Laufen). Nach dem Schwimmen lagen alle drei ein wenig zurück, leider klappte der Wechsel bei Valerie nicht perfekt und so waren die Chancen fürs Stockerl dahin. Valerie hat alles gegeben und verpasste lediglich um 1,4 sek das Podest!! Marcel kam immer besser in Schwung und überholte einen nach dem anderen und eroberte am Ende ebenfalls die Bronzemedaille. Fabian Moser kam bei seinem ersten Triathlon ebenfalls gut ins Ziel und belegte den 8. Rang in der Landesmeisterschaft.


Danach stand noch der Teambewerb an. Dort wurden wir durch Antonio Hollaus, Marlies Stumbauer und Lukas Stumbauer vertreten. Dabei mussten alle drei einen echten Supersprint Triathlon bestreiten (100m Schwimmen, 1.400m Rad und 500m Laufen). Antonio legte gleich voll los und übergab als 2. an Marlies. Marlies kam gut weg und versuchte die ersten einzuholen. Dabei kam sie diesen insbesonders am Rad einiges näher und übergab als 2. an Lukas. Lukas stürmte los und lag nach dem Schwimmen knapp hinter den Führenden. Auf dem Rad spielte er dann seine Stärken voll aus, wechselte als Führender auf die letzten 500m und gab die Führung nicht mehr ab. Damit gewann unser Team die Teamwertung und sorgte damit auch für den ersten Sieg in dieser Saison!

Ergebnisse unter: http://results.pentek-timing.at/results/show_results.php?veranstnr=12909

Int. Zwettler Raml-Gastro 7-Brückenlauf '16 ZWETTLathon X-trem Lauf

Bericht von Harald Kohlberger:

Bei regnerischem Wetter, aber mit sehr guter Stimmung unter den Startern von TriPower, konnten viele Stockerlplätze erlaufen werden. Von Anfang an hatten wir sozusagen einen "Lauf". In den Nachwuchsklassen konnten ausnahmslos Stockerlplätze errungen werden.

Im Erwachsenenfeld konnte Hannes Scherb mit dem Klassensieg M40 seine starke Form bestätigen. Gottfried Kerschbaummayr schrammte mit Platz 4 nur knapp am Podest vorbei. Beim Extremlauf konnten sich unsere Läufer -  und da besonders Teresa mit Platz 3 bei den Damen - unter sehr widrigen Wetterbedingungen sehr gut in Szene setzen.

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